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Frequently Asked Questions
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Frequently Asked Questions
Questions about T.Jay -
Wie geht es T.Jay?
Die längenangleichungs Operation zwischen Elle und Speiche am 30.01.2004 hat bei ihm wohl den langersehnten Durchbruch gebracht. Nach dieser Operation hat es zwar noch mehrere Wochen gedauert bis er wieder ohne Humpeln laufen konnte aber es hat sich gelohnt. Er kann nun ohne Probleme lange Spaziergänge machen und mit anderen Artgenossen toben. Z.Zt. holen wir gemeinsam die Hundeausbildung nach, gehen viel spazieren und schwimmen und sind für jede neue Herausforderung offen. Es macht von Tag zu Tag mehr Spass mit ihm, vor allem weil er wieder Hund sein darf...
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Wie war das mit der Ruhigstellung?
Wir haben uns für T.Jay in den Ruhigstellungsphasen einige Spiele für ihn ausgedacht und auch von anderen Leidensgenossen entsprechende Tips bekommen. Diese sind auch unter "Activity Tips" hier auf der Homepage eingestellt. Wichtig war das wir viel Kopfarbeit mit ihm gemacht haben, so hatte er eine Aufgabe und war zumindest halbwegs zufrieden. Nach der längenangelichungs Operation allerdings haben wir ihm das Mittel "Sedalin" verabreicht um wirklich sicherzustellen, dass er ruhe hält. Er war zu dieser Zeit gerade im Teenageralter und wir wollten auf keinen Fall das er zu grosse Bocksprünge macht. Es hat gewirkt und er hat davon keinen Schaden genommen.
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Welche Operationen wurden bei T.Jay durchgeführt?
Die erste Operation war am 18.09.2003, da war T.Jay gerade 5 Monate alt. Es war quasi eine Rundumerneureung. Am rechten Ellenbogen musste OCD (teilweise gelöster Knorpel-Flap) entfernt werden. Am linken Ellenbogen das Gleiche und zusätzlich noch der abgebrochene Kronenfortsatz (FCP, Fragmentierter Processus coronoideus) herausgenommen werden. Der Grund für die FCP war das unterschiedliche Längenwachstum von Elle und Speiche, was zu einer Stufenbildung im Gelenk führte. Darüber hinaus wurde noch HD diagnostiziert und es musste eine Pectinectomie (Operation wo beidseitig der Musculus pectineus entfernt wird, an den Hinterläufen) durchgeführt werden. Bei dieser Operation soll die Biomechanik des Gelenkes in soweit verbessert werden, indem durch entfernen des Musculus pectineus der Femurkopf tiefer in die Gelenkpfanne hereinrutscht. Die zweite OP war am 09.01.2004, da das Humpeln auf der linken Seite einfach nicht aufhören wollte. Bei dieser OP wurde faseriges Gewebe entfernt, dass bei einer normalen Entwicklung dort einfach nicht hingehört, weiterhin bestätigte sich der Verdacht, das immer noch eine Stufenbildung vorlag und dadurch die am Gelenk beteiligten Knochen nicht zu 100% zusammenpassen.
Die dritte OP (Längenangleichung zwischen Elle und Speiche) wurde am 30.01.2004 mit grossem Erfolg durchgeführt. Dabei wurde zur Stabilisierung eine Metall-Platte eingesetzt, die im Herbst 2004 wieder entfernt werden muss.
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Was hat es mit der Stufenbildung auf sich?
Bei T.Jay war eine Stufenbildung erkennbar (ca. 1,3 mm, Speiche zu kurz), diese Stufe reichte aus um die Mechanik des Gelenks empfindlich zu stören. Auf einer Internetseite aus Amerika habe ich ein verständliche Beispiel dafür gefunden: Elle und Speiche müssen exakt zum Gelenk passen, ansonsten wäre das so als wenn man einen Schuh anzieht der nicht passt. Dadurch konnte das Gelenk auch einfach nicht zur Ruhe kommen. Auf beiden Knochen wirkt ein sehr grosser Druck ein, der sich bei einer normalen Gelenksentwicklung gut verteilen kann. Bei T.Jay war ja die Speiche zu kurz, so dass der Druck fast ausschließlich auf der Elle auflag. Ca. 2/3 des gesamten Gewichts eines Hundes wirken auf die vorderen Gliedmassen ein.
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Wo wurden die Operationen von T.Jay durchgeführt?
Alle Operationen von T.Jay wurden bis dato von Dr.Walla durchgeführt. Tierklinik am Sandpfad, Ludwig-Wagner-Strasse 31, D-69168 Wiesloch nähe Heidelberg.
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Bekommt T.Jay einen speziellen Futterzusatz?
T.Jay bekommt seit September 2003 Canosan als Futterzusatz. Canosan dient zur Unterstützung, Regulierung, Stabilisierung und Regeneration von Bindegewebsstrukturen wie: Knorpel, Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln. Bei der letzten Kontrolluntersuchung am 11.11.2004 wurde uns jedoch empfohlen auf Caniviton als Dauerfutterzusatz umzustellen. Caniviton soll lt. Dr. Walla effektiver wirken als Canosan.
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Elbow Dysplasia (ED) -
Was versteht man unter Ellenbogendysplasie (ED)?
Die Bezeichnung Ellbogengelenksdysplasie fasst vier verschiedene Erkrankungen, die aufgrund von Entwicklungsstörungen zu Veränderungen und Mißbildungen des Ellbogengelenkes führen, unter einem Begriff zusammen:
-Isolierter Processus anconeus (IPA)
-Osteochondrosis dissecans (OCD)
-Fragmentierter Processus coronoideus (FPC)
-Ellbogeninkongruenz
Besonders betroffen sind große und sehr große Rassen (Labrador, Rottweiler, Golden Retriever, Deutscher Schäferhund, Chow Chow), wobei die Symptome meist im Alter von 4 bis 10 Monaten beginnen.
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Was ist die Ursache für ED?
Zu 70-80 Prozent ist ED genetisch bedingt aber auch zu energiereiches Futter, starkes Wachstum, rasche Gewichtszunahme und Überlastung spielen bei der Entwicklung der Erkrankung eine wichtige Rolle. Daher sollte auf eine gute Zucht (keine Zucht mit betroffenen Tieren und Tieren, die erkrankte Welpen geboren haben), sowie adäquate Ernährung, Gewichtskontrolle und angemessene Bewegung geachtet werden.
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Welche Symptome zeigt der Hund bei ED?
Bei der klinischen Untersuchung lassen sich je nach Erkrankung folgende Befunde erheben:
Tiere sind meist 4-6 Monate alt, zeigen nach außen gestellte Ellenbogen und Schmerzen bei Beugung- und Streckung des Ellbogens, Schmerz bei Drehbewegungen im leicht gebeugten Zustand, Reibegeräusche (Krepitation) und einen Gelenkserguß. Häufig lahmen die Tiere nicht ständig, sondern nur in bestimmten Phasen.
Bei Fortschreiten des Prozesses der Osteoarthrose werden die klinischen Symptome chronisch, d.h. die Tiere liegen viel und zeigen andauernde Lahmheit. Es kommt zu Knochenzubildungen (Osteophyten) und Arthrosen.
Junge Hunde, die lahm gehen, sollten bald sorgfältig untersucht werden, um die Ursache herauszufinden. Man sollte sich davor hüten, solche Lahmheiten als "Wachstumsschmerz" abzutun. Auch Bemerkungen, daß bei bestimmten Rasen schon mal bei jungen Hunden Lahmheiten auftreten, die dann bald wieder verschwinden, sind wenig hilfreich. Die Erkrankungen zeigen oft schmerzfreie Intervalle, was die Diagnosestellung erheblich verzögert und damit die Behandlungsmöglichkeiten einschränken kann.
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Wie kann eine sichere Diagnose gestellt werden?
Die Vorstellung erkrankter Tiere beim Tierarzt erfolgt erst, wenn durch Schmerzen bedingte Lahmheiten auftreten. Zu diesem Zeitpunkt kann die ursächliche Erkrankung, wie schon erwähnt, schon einige Zeit bestehen. Geringgradige Lahmheiten werden vom Besitzer oft nicht erkannt. Besonders schwierig wird dies, wenn beide Gliedmaßen erkrankt sind. Das hat zur Folge, daß die Erkrankungen bei der Diagnosestellung oft schon weit fortgeschritten sind, was die Behandlungsmöglichkeiten und die Behandlungserfolge erheblich beeinträchtigt. Bei der klinischen Untersuchung lässt sich der Sitz der Lahmheitsursache zwar in der Regel auf das Ellbogengelenk festlegen, aber endgültige Diagnose kann man aber meist nicht stellen. Einen großen Anteil an der Diagnostik hat die Röntgenuntersuchung. Dabei lässt sich der IPA einfach und sicher auf einer seitlichen Aufnahme des Ellbogengelenkes erkennen. Wesentlich schwieriger ist dies bei der OCD und besonders beim FCP. Es müssen Röntgenaufnahmen in verschiedenen Projektionen angefertigt werden. Wegen der unterschiedlichen Lage und Form der Fragmente beim FCP lässt sich diese Erkrankung häufig gar nicht direkt röntgenologisch nachweisen. Aufgrund der klinischen Befunde und der röntgenologisch sichtbaren sekundären arthritischen Veränderungen wird eine Verdachtsdiagnose erhoben. Die endgültige Diagnose kann dann erst nach der operativen Eröffnung des Gelenkes gestellt werden.
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Was bedeutet Ellbogeninkongruenz?
Durch Fehlentwicklung und Wachstumsstörungen kommt es zu einer Asynchronität im Wachstum von Radius und Ulna und somit zu einer Inkongruenz (Stufenbildung) des Gelenkes mit stärkerer Arthrosenbildung. Durch Fehlbelastung kann daraus ein fragmentierter Processus coronoideus (FPC) resultieren.
Neben Bewegungseinschränkung ist eine Längenkorrektur und Angleichung beider Knochen durch einen chirurgischen Eingriff wichtig.
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Was bedeutet Osteochondrosis Dissecans (OCD)?
Diese nicht- entzündliche Gelenkserkrankung tritt insbesondere im Bereich der Schultergelenke, der Ellbogen, sowie der Knie- und Sprunggelenke auf. Es handelt sich dabei um einen Defekt der Knorpelschicht, der infolge unzureichender Versorgung bestimmter Bereiche des Gelenkknorpels entsteht. Dort löst sich der Knorpel von seiner knöchernen Unterlage und bildet einen sogenannten Flap, der sich auch völlig lösen kann und als Gelenkmaus (Chip) frei im Gelenk flotiert. Solche Knorpelschuppen führen je nach Lage zu unterschiedlich starker Lahmheit. Betroffen sind meist jüngere Tiere großer Rassen, die Lahmheit kann ein- oder beidseitig auftreten. Mittels Röntgenaufnahmen und Arthroskopie kann die endgültige Diagnose gestellt werden. Leichte Formen lassen sich durch strikte Bewegungseinschränkung und entzündungshemmende Medikamente behandeln, in anderen Fällen und falls bereits Fragmente im Gelenk flotieren, ist eine Arthroskopie oder ein chirurgischer Eingriff notwendig, um die Fragmente aus dem Gelenk zu entfernen.
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Was bedeutet Fragmentierter Processus coronoideus (FPC)?
An der Innenseite des Ellenbogengelenks liegt ein Fortsatz (auch Kronenfortsatz genannt), der als Processus coronoideus bezeichnet wird. Durch Wachstumsstörungen und stärkerer Belastung kann dieser Fortsatz frakturieren und zu Lahmheiten führen. Das Fragment muss dann arthroskopisch oder chirurgisch entfernt werden.
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Was bedeutet Isolierter Processus anconeus (IPA)?
Bestimmte Knochenabschnitte, wie der Processus anconaus (der stärkste Knochenvorsprung des Ellenbogengelenks), sind mit der Geburt nicht knöchern mit dem Ulnaschaft verbunden, sondern entwickeln erst nach einigen Monaten Wachstum eine knöcherne Verbindung. Unterbleibt diese nach 5 Monaten spricht man vom isolierten Processus anconeus. Ein chirurgischer Eingriff ist zur Entfernung des Proc. anconeus, bzw. Korrektur nötig.
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Welche Abstufungen gibt es bei der ED (Gradeinteilung)?
# Grad 0: keine Arthrose, normales Gelenk
# Grad 1: weniger als 2 mm hohe Zubildungen irgendwo am Gelenk (leichte Arthrose), und/oder Knochensklerose der Incisura trochlearis und/oder deutliche Stufe zwischen Radius und Ulna
# Grad 2: 2 bis 5 mm hohe Zubildungen irgendwo am Gelenk (mittlere Arthrose)
# Grad 3: mehr als 5 mm hohe Zubildungen (schwere Arthrose), eindeutiger Nachweis einer Primärläsion wie LPA, FPCM oder einer OCD. In Deutschland führt der Nachweis einer Primärläsion mindestens zu ED Grad 2. Gemäss IEWG wird ausschliesslich der Schweregrad der Arthrose als Grad-Kriterium verwendet, der Nachweis einer Primärläsion wird gesondert auf dem Zertifikat vermerkt.
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Hip Dysplasia (HD) -
Was versteht man unter Hüftgelenksdysplasie (HD)?
Unter einer Hüftgelenkdysplasie versteht man eine Fehlbildung der Hüftgelenke. D.h. dass Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne nicht korrekt aufeinander passen. Die Fehlbildung tritt meistens beidseitig auf und kann unterschiedlich ausgeprägt sein.
Weil in einem dysplastischen Hüftgelenk nicht alle Teile gleichmäßig beansprucht werden, kann es zu entzündlichen und degenerativen Veränderungen kommen.
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Worin liegt die Ursache von HD?
Die Entwicklung der Hüftgelenke wird hauptsächlich durch zwei Faktoren beeinflusst: durch die Erbanlage und die Ernährung.
Bei der HD handelt es sich um eine sog. Additive Vererbung, bei der ein Merkmal um so stärker auftritt, je mehr Gene für diese Eigenschaft vorhanden sind, sich also addieren.
Auch gesunde Tiere können defekte Gene tragen, die nur knapp unter dem Schwellenwert liegen.
Bei einem Hund mit der Veranlagung zu HD ist es möglich, durch eine kalorienmäßig zurückhaltende und ausgewogene Ernährung das Ausmaß der Krankheit zu mildern. Es ist erwiesen, dass Hunde die langsam wachsen, weniger schwer an HD erkranken als ihre schnell wachsenden schwereren Wurfgeschwister. Als häufigste Ernährungsfehler sind falsche Calcium/Phosphorverhältnisse und zu hohe Eiweißanteile zu nennen.
Eine weitere Ursache kann die Überforderung eines Welpen durch kilometerlange Spaziergänge, übermäßiges springen und überklettern von Hindernissen oder durch das Laufen am Fahrrad sein.
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Was ist die Pectineus-Muskel-Durchtrennung?
Nach Durchtrennung des verkrampften Muskels kann durch die Schmerzausschaltung (Nervenschnitt) ein lebenswertes Altwerden ermöglicht werden. Wie bei der Denervation handelt es sich aber hier um eine rein symptomatische OP, das heißt, die Ursache bleibt weiterhin bestehen. Auch die Stabilität des Gelenks wird nicht verbessert (die OP wurde bei T.Jay im Alter von 5 Monaten gemacht, die Stabilität und die Mechnik der Hüfte haben sich bei ihm wesentlich verbessert und sind in keinster Weise auffällig, dies konnte auch durch die durchgeführten Kontrollröntgenaufnahmen untermauert werden) des so dass die Sekundärarthrose trotz klinischer Besserung unvermindert fortschreitet. Als Nachteil der Durchtrennung des Pectineus-Muskels wird das Wiederzusammenwachsen der durchtrennten Muskel- und Sehnenenden genannt (wurde bei T.Jay komplett entfernt und nicht nur durchtrennt), was zum erneuten Auftreten der Beschwerden innerhalb von 3-4 Monaten führt. Wie lange die Beschwerdefreiheit andauert ist je nach Einzelfall verschieden. Langzeitstudien über diese Methode liegen nicht vor. Quelle: TA Ralf Schweda
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Was ist die Goldakkupunktur / Goldimplantation?
Die Goldimplantation ist eine nebenwirkungsfreie und sehr schonende Methode nach den Akupunkturprinzipien. An den tiefen Akupunkturpunkten des betroffenen Gelenkes werden kleine Goldstückchen eingesetzt, die dann im Röntgenbild wie ein Sternenkranz aussehen. Einige Hunde laufen nach dieser „Goldakupunktur“ wieder absolut schmerzfrei. Ganz wichtig ist hier die ganzheitliche Betrachtung des Hundepatienten. Es ist nicht sinnvoll nur den betroffenen Bereich zu therapieren, man sollte bestrebt sein, alle Problemzonen zu erkennen und auch zu behandeln um optimale Erfolge erzielen zu können. Um die Wirkung der Goldimplantate noch zu verstärken, wird auch an anderen Stellen des Bewegungsapparates Gold eingesetzt. Dadurch wird das Gewebe gelockert, die Durchblutung gesteigert und die Schmerzleitung gehemmt. Der Eingriff ist einmalig und wirkt ein Hundeleben lang. Quelle: TA Ralf Schweda
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Was ist die Denervation?
Hierbei wird die arthrotische Hüftpfanne mitsamt ihrer Kapsel so weit ausgefräst, dass auch alle Nerven (die ja die Schmerzempfindung ausmachen) mit zerstört werden. Auch außen am Gelenk werden alle Nerven gekappt. Der Hund hat nach der Operation immer noch schwere Arthrosen, das Gelenk funktioniert nach wie vor nicht richtig, aber er hat keine Schmerzen mehr. Die Denervierungs-OP ist bei einer relativ geringen Belastung des Hundes an beiden Hüftgelenken in einer OP durchführbar. Die Hunde können meist noch am Tage des Eingriffs nach Hause entlassen werden. Als potentielle postoperative Komplikation wird das Wiederzusammenwachsen der Nervenenden mit erneut auftretenden Schmerzen genannt. Dies ist jedoch, wenn man die Langzeiterfolge dieser Methode betrachtet, eher die Ausnahme. Oft wird die Denervation noch mit der Durchtrennung des Pectineus-Muskels kombiniert und ermöglicht auch später noch die Durchführung anderer OP-Methoden wie z.B. ein neues Hüftgelenk, Entfernung des Hüftkopfes oder die Goldimplantation.Quelle: TA Ralf Schweda
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Was ist die Femurkopfresektion?
Das Ziel der Femurkopfresektion (Oberschenkelkopf-Entfernung) besteht in der Beseitigung des Knochenkontaktes und damit des Gelenkschmerzes bei HD-kranken Hunden. Der obere Teil des Oberschenkelknochens wird operativ entfernt. Der Hund kann meist 1 Tag nach der OP entlassen werden. Der Resektion des Femurkopfes und -halses folgt die Ausbildung eines fibrösen, falschen Gelenks zwischen Femurstumpf und dem Bereich des Beckens. Das Narbengewebe des falsch-fibrösen Gelenks trägt zusammen mit den Muskeln den entsprechenden Anteil des Körpergewichtes des Hundes. Um ein stabiles Narbengewebe und damit eine ausreichende Beweglichkeit zu erhalten, sind frühzeitige physiotherapeutische Maßnahmen erforderlich. Die aktiven und passiven Kräftigungsübungen sind für ein zufriedenstellendes Ergebnis maßgebend, wobei die Beweglichkeit des „falschen Gelenks“ eingeschränkt bleibt und diese auch nicht forciert werden darf. Die Femurkopfresektion wird oft als Rettungsoperation in schweren HD-Fällen gesehen. Diese Operation ist irreversibel und sollte als letzte Möglichkeit in Betracht gezogen werden, da z.B. der Einsatz einer künstlichen Hüfte nach erfolgter unbefriedigender Femurkopfresektion nur noch schwer möglich ist. Andersherum ist es jedoch gut möglich, nach dem Einsatz einer künstlichen Hüfte noch die Femurkopfresektion durchzuführen. Sie sollte nicht in Betracht gezogen werden, wenn gelenkerhaltende Maßnahmen noch Aussicht auf Erfolg haben. Der Eingriff wird vornehmlich für leichtere bzw. kleinere Hunde empfohlen (maximal 15 kg Körpergewicht), da bei größeren Hunden die OP die Instabilität der Hüfte vergrößert und ihre Fähigkeit zur biomechanischen Kraftübertragung zerstört. Die Femurkopfresektion schränkt i.d.R. die Beweglichkeit des Hüftgelenks ein und verändert das Gangbild (steifer Gang).
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Wie ist das mit der künstlichen Hüfte?
Hüftgeleks - Endoprothese. Sie besteht aus einer Pfanne aus Kunststoff, die in das Becken eingesetztwird, und einem neuen Oberschenkelkopf nebst Hals aus Metall. Der alte, unbrauchbare Kopf wird abgesägt, der Oberschenkel aufgebohrt und der Metallschaft eingesetzt. Nach der Operation könnte der Hund zwar sofort wieder ohne Schmerzen laufen, die neue Hüfte muss aber erst in den Knochen einheilen. Deshalb ist ein Klinikaufenthalt mit strikter Käfigruhe von mindestens einer Woche unumgänglich. Zu den wichtigsten möglichen Komplikationen zählt die Luxation (Auskugelung) des Prothesenkopfes, die sich meist innerhalb der ersten vier Wochen nach der OP zeigt. Die Risiken der Hüftendoprothese liegen zum einen in einer Knocheninfektion durch Keime und zum anderen in der Pfannen- und /oder Schaftlockerung. In beiden Fällen muss die Prothese wieder entfernt werden, wobei zu beachten ist, dass eine erneute Implantation nicht mehr möglich ist. Trotz dieser Risiken bietet die Totalendoprothese aufgrund einer hohen Erfolgsquote für Hunde mit ausgeprägter HD eine vielversprechende Prognose, was auch durch Langzeitstudien belegt ist. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass diese OP auch die aufwendigste, risikoreichste und teuerste aller erläuterten Maßnahmen ist.
Quelle: TA Ralf Schweda
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Was bewirken Knorpelschützende Extrakte?
Durch die Verabreichung von knorpelschützenden Präparaten (chondroprotektive Medikamente) wird der Knorpelstoffwechsel des arthrotischen HD-Gelenks gefördert. Als Wirkstoff kommt Glykosaminsulfat (Handelsname z.B. Luposan, Canosan) zum Einsatz. Dies soll die Bildung der wasserbindenden Glykosaminoglykane (Bestandteil der Knorpelgrundsubstanz) unterstützen, um die Druckelastizität des Knorpels durch die Zunahme des Wassergehalts zu erhöhen. Da das Präparatnebenwirkungsfrei ist, eignet es sich hervorragend zur Dauer- oder Langzeitbehandlung. Bei entsprechender Disposition empfiehlt sich eine möglichst frühzeitige Behandlung. Quelle: TA Ralf Schweda
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Arthrose / Arthrosis -
Was ist Arthrose?
Man unterscheidet bei der Arthrose Frühstatium und Spätstadium.
Ausgangspunkt jeder Arthrose im Frühstadium ist ein Schaden im Knorpelüberzug, der sogenannte "Knorpelschaden". Oft ist dieser Schaden zunächst nur auf eine kleine Fläche von vielleicht 2 Quadratzentimetern begrenzt. Außerdem ist er noch oberflächlich. Kurz darauf treten im Röntgenbild erste Verdichtungen des Knochens auf. Es handelt sich hierbei immer um Knochenbezirke, die direkt unter dem erkrankten Knorpel liegen. Diese zusätzlichen Veränderungen am Knochen sind ein entscheidendes Zeichen für das Frühstadium der Arthrose. Ohne diese Knochenveränderungen liegt nur ein "Knorpelschaden" vor, nicht aber eine "Arthrose". Arthrose bedeutet deshalb immer Knorpelschaden mit Knochenveränderungen.
Im Spätstadium ist der Gelenkknorpel im erkrankten Bereich nicht nur erkrankt und geschädigt, sondern sogar vollständig abgerieben und verschwunden. Hierdurch reibt der jetzt freiliegende Knochen direkt auf dem Knochen der Gegenseite. Im Röntgenbild sieht man, daß sich die Knochen direkt berühren. Der sogenannte Gelenkspalt ist deshalb verschwunden. Auch der Knochen hat sich gegenüber dem Frühstadium verändert. An den Rändern der Gelenke sind große knöcherne Zacken entstanden. Diese knöchernen Ausziehungen (,,Osteophyten") führen zu einer Verbreiterung des Gelenkes. Der Betroffene stellt fest, daß seine Gelenke größer und aufgetrieben sind. Diese Knochenzacken können sich bei bestimmten Bewegungen auch berühren und weitere Schmerzen auslösen.
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Schonphase / Rest phase -
Wie lange dauert die Schonphase?
Je nachdem was für eine Operation durchgeführt werden musste, beträgt die Schonphase i.d.R. 6-8 Wochen. In dieser Zeit sollte versucht werden den Patienten möglichst ruhig zu halten und nur kontrolliert an der Leine zu bewegen. Die Spaziergänge sollten so kurz wie möglich ausfallen, eben gerade das Nötigste, damit der Hund sich lösen kann.
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Was sollte unbedingt vermieden werden?
Ganz wichtig ist das der Hund nicht wild tobt, nicht mit anderen Hunden spielt, nicht springt, bspw. aus dem Auto heraus und keine Stufen oder Treppen läuft. Man sollte ihn nicht von der Leine abmachen, so dass er evtl. anfangen kann zu rennen oder irgend einem Hasen nachjagen kann.
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Schonphase vorbei und was jetzt?
Nach Ablauf der Schonphase kann man die Bewegung für den Hund wieder langsam steigern, dabei liegt die Betonung wirklich auf langsam. Denn durch die verordnete Schonphase verliert der Hund i.d.R. viel an Muskelmasse und Beweglichkeit. Eine Physiotherapie kann hier helfen die Muskeln und Beweglichkeit wieder schonend aufzubauen. Gerade eine Schwimmtherapie auf dem Unterwasserlaufband ist hierfür sehr gut geeignet, kombiniert mit Massagen etc. trägt dies zum raschen Heilungsprozess bei. Den Hund im Trab zu bewegen ist auch von Vorteil, da es die schonenste Gangart ist, aber wie gesagt nichts überstürzen.
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Schonphase vorbei Hund humpelt immer noch?
Nach Ablauf der regulären Schonphase von 6-8 Wochen kann es dennoch immer wieder mal zu Lahmheiten kommen. Hier ist es wichtig wenn wieder ein Humpeln auftritt, einen Gang zurückzuschalten, d.h. wieder eine kleine Schonphase von 1-2 Tagen einlegen (evtl.entzündungshemmendes Schmerzmittel nach vorheriger Absprache mit TA verabreichen). Der Heilungsprozess von Gelenken kann bis zu drei Monate dauern, dies ist von Hund zu Hund verschieden. Sollten sich wiederholt Lahmheiten nach diesen drei Monaten einstellen, sollte man auf alle Fälle nochmal eine Kontrolluntersuchung durchführen lassen. Diese Kontrolluntersuchung ist auch ohne das Symptome auftreten ratsam, denn es sollte einfach überprüft werden ob sich Arthrosen im Gelenk gebildet haben.
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Physiotherapie -
Wann ist Physiotherapie sinnvoll?
Viele Erkrankungen können durch die Physiotherapie erfolgreich behandelt werden. Hier einige Beispiele, bei denen die Physiotherapie für Hunde sinnvoll ist:
Fast alle Skeletterkrankungen chronische Erkrankungen, wie z. B. Arthrose, HD, ED, Spondylose akute Erkrankungen, wie z. B. Knochenbrüche, Kreuzbandrisse.
Neurologische Probleme z. B. durch Unfall, Bandscheibenvorfall, Borreliose
Chirurgische Eingriffe nach Operationen z. B. um Muskelaufbau zu beschleunigen.
Die Diagnose sollte vor Behandlungsbeginn durch einen Tierarzt abgeklärt sein.
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Was bewirkt die Massage?
Streichen, Kneten, Reiben, Schütteln und Klopfen: Es gibt unterschiedliche Massageformen. Doch: Was passiert während einer Massage eigentlich genau? Auf Grund der mechanischen Wirkung werden Verklebungen zwischen Haut und Muskel sowie Bändern gelöst, und die Blutzirkulation im Gewebe wird beschleunigt. Schmerzerzeugende Substanzen, wie beispielsweise Milchsäure, werden abtransportiert und die Durchblutung im Gewebe bis zu 40 Mal erhöht. Dadurch kann die Versorgung mit Sauerstoff und der Abtransport von angesammeltem Wasser im betroffenen Gebiet sichergestellt werden. Während der Massage werden Endorphine (körpereigene schmerzhemmende Substanzen) ausgeschüttet. Massagen entspannen bei gesteigerter Muskelspannung und erhöhen die Muskelspannung bei schlaffen Lähmungen, die durch Entzündungen der Nerven oder durch unfallbedingte Schäden am Nerv entstehen.
Nicht zu unterschätzen ist die psychische Wirkung durch die Berührung und damit der Aufbau von Vertrauen zwischen Hund und Mensch, was eine optimale Entspannung erlaubt. Massage wird bei Muskelverspannungen und -schmerzen, bei schlaffer Muskulatur sowie bei Lähmungen angewendet. Massage ist durch die starke Durchblutungssteigerung sehr ermüdend für den Hund, deshalb sollte die Dauer einer Behandlung des ganzen Körpers 30 Minuten nicht überschreiten.
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Was bringt das Unterwasserlaufband?
Bewährt hat sich das Unterwasserlaufband besonders bei der post-operativen Behandlung nach orthopädischen Eingriffen oder Gelenk- und Rückenmarkserkrankungen.
Das bei der Unterwassertherapie bis zu 90% verringerte Eigengewicht des Tieres reduziert die Gelenkbelastung erheblich und ermuntert den „Patienten“ zu aktiver Bewegung.
Training und Wiederaufbau des geschwächten Muskelapparates kann so optimal über ein individuelles Übungsprogramm erfolgen.
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Futter / Fodder -
Was bedeutet eigentlich natürliches Rohfutter
Macht ein Wolf Beute, z.B. einen Hasen, so wird er als erstes das Blut aus der Bisswunde auflecken, danach das Muskelfleisch verspeisen, um sich dann schnell den inneren Organen zuzuwenden. Der Magen mit Inhalt gehört, entgegen weit verbreiteter Meinung, zu den letzten Organen, die gefressen werden. Ein Trockenfutter allein aus diesem Hasen hätte einen Proteinanteil von 61% und Fettanteil von 25%.
Unsere Hunde unterscheiden sich zwar in vielen Eigenschaften und Merkmalen vom Wolf, aber ihr Verdauungssystem hat sich im Zuge ihrer langen Entwicklung kaum verändert. Der Hund ist und bleibt in erster Linie ein Fleischfresser.
Ein konzentriertes Trockenfutter für den Hund müsste deshalb hohe Protein- und Fettwerte aufweisen, um der natürlichen Frischkost möglichst nahe zu kommen.
Trotzdem kursieren im Internet, bei Tierärzten und in Züchterkreisen Gerüchte, dass hohe Proteinanteile im Futter verantwortlich seien für Hüftgelenksdysplasie, Wachstumsstörungen und andere Krankheiten.
Grundlage für diese Gerüchte ist eine amerikanische Studie aus den 60er Jahren. Mitte der 70er zeigte eine schwedische Studie, dass kein Zusammenhang zwischen hohem Proteingehalt und Hüftgelenksdysplasie existiert. Drei spätere Studien widerlegten ebenfalls die Ergebnisse der amerikanischen Studie. Heute gehen Wissenschaftler davon aus, dass eine genetische Disposition durch mangelhafte Zuchtauslese Ursache für eine Dysplasie ist. Ernährungsbedingte Wachstumsstörungen entstehen nicht durch einen hohen Proteinanteil, sondern durch Futtersorten, denen lebenswichtige Nährstoffe im richtigen Verhältnis fehlen.
Noch immer bestehen aber die meisten Futtersorten hauptsächlich aus Reis- und Getreidemehl. Die Gründe für diese proteinreduzierte, fleischarme Nahrung sind wohl am ehesten aus wirtschaftlicher Sicht verständlich: So ein Futter lässt sich einfach sehr viel billiger herstellen. Doch leider liefern veredelte Weißmehle nur Kohlenhydrate. Sie enthalten kaum Vitamine, Mineralien, Aminosäuren oder Fettsäuren.
Timberwolf verwendet nur wenig Getreide, und dann nur Vollkorn mit Keim, in dem Vitamine und Mineralien hochkonzentriert vorkommen.
Neben den vielen minderwertigen Zutaten, Abfällen und billigen Industriefetten werden mehr und mehr die verschiedenen chemischen Komponenten wie Antioxidantien, Konservierungsmittel, Farb- und Geschmackstoffe zu einem Problem für unsere Hunde. Dank der Qualität der Zutaten und der Sicherheitsverpackung kann Timberwolf vollständig auf chemische Zusätze verzichten.
Timberwolf ist es gelungen eine konzentrierte Rezeptur für Fleischfresser zu entwickeln - reich an tierischen Aminosäuren, Vollkorn, Obst, Gemüse, Samen und Kräutern. Angereichert mit probiotischen Stoffen in einer schützenden Verpackung neuster Technik. Mais, Soja und veredelte Mehle sind selbstverständlich nicht enthalten.
Quelle: Timberwolf Organics
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Züchter / Breeder -
Definition of a responsible breeder?
Here is a definition of a responsible breeder that recently appeared in a breed club newsletter:
A responsible breeder is one who always puts the best interests of the breed and of individual dogs first, above any consideration of profit, trendiness, or personal ambition. A responsible breeder does not produce a litter just to have pups to sell or just because a bitch happened to come into season. He/she produces a litter only after careful consideration of the physical qualities and temperament of the proposed parents, their individual strengths and weaknesses, how their pedigrees (ancestors) relate, and what the proposed breeding would contribute to the improvement of the breed. This is often a difficult and time-consuming process, therefore, it is not surprising to find that a responsible breeder considers the puppies as his/her "kids" and wants only the best homes for them.
A responsible breeder...
- is eager to share detailed breed information
- believes there are no "stupid" questions
- grabs every opportunity to educate
- explains total breed care
- supplies shot records, pedigrees, care information
- explains genetic defects in the breed
- is willing to let you see the sire & dam
- questions the buyers ability to care for the dog
- offers guarantees
- talks about training and development
- cares about each and every pup
- maintains sanitary, clean quarters for the dogs
- tests all breeding stock
- is knowledgable about the mating and whelping of dogs in general, so as to minimize the chances of injury or death to the breeding dogs
- is willing and able to educate and build a relationship with their puppy buyers
- is honest
Source: (Dianne Schoenberg)
- understand that in spite of all this, things sometimes go haywire. But they are there to help, rectify, pick up the pieces as necessary, and not to abandon the situation with "it's not my problem anymore...".
Source: (Wendy Duggan)
- cares about their dogs so much that they check up on them and keep in touch with the new owners. They relay information to the new owners on littermates' health and condition
Source: (Betty Anne Shores & Nick Nichols)
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